Bordell Berlin
Das andere:
das lüsterne Gesicht der Hauptstadt
Coverbild: Elvira Bach
Die Dokumentation -
eine Geschichtsstunde
mit kulturhistorischer Bedeutung
Die Prostitution in der Hauptstadt
ist ein vielköpfiges vielschwänziges Tier
(Zitat: Hydra Berlin - der Hurenverband)
Bordell frz.: von Bretterhütte = Synonym für Freudenhaus, ist ein Gebäude oder Teil eines Gebäudes, in dem (überwiegend) Frauen sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt anbieten.
frz.: auch: „bord“ und „eau“ aus dem Französischen = „am Rande des Wassers“
Berlin Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland
Bordell Berlin ist Geschichte pur, wie sie so noch nie geschildert wurde! Berlin war schon immer etwas skandalöser als all die anderen europäischen Hauptstädte. Berlin war schon immer eine Stadt der Prostitution, und dabei geheimnisvoller als London, sadistischer als Moskau, perverser als Prag, dekadenter als Paris, ordinärer als Wien und erregender als Rom.
Und deswegen hat der Autor Wolf Tasler sich dieses geschichtsträchtigen Themas angenommen.
Sicherlich... einzelne Etablissements wie zum Beispiel der legendäre Nazi-Salon Kitty wurden bereits beschrieben, andere, wie die Mulackritze aus dem Scheunenviertel, wurden noch nie geschichtlich aufgearbeitet, und wieder andere, wie die Stasi-Bordelle Aida, Malina und Lili Put wurden nie dokumentiert.
Doch viele Bordelle gehören zur Geschichte Berlins, sind von historischer Bedeutung und sind teilweise bedeutend für die Viten bedeutender Menschen, wie zum Beispiel
Preußenkönig Wilhelm II
Kiezfotograf und Maler Heinrich Zille
Nackttänzerin Anita Berber
Sängerin Claire Waldorf
Dramaturg und Schriftsteller Carl Zuckmayer
die umtriebigen Geschwister Klaus und Erika Mann
Dramaturg und Lyriker Berthold Brecht
die große Diva Marlene Dietrich
Sänger Johannes Heesters
Pianist Ernst Stankovski
die berühmte Berlinerin Hildegard Knef
und so geht es natürlich auch um berühmte Menschen, die gefeatured werden können, ohne dass sie peinlich geoutet werden.
Deswegen hat der Autor und Historiker Wolf Tasler sich diesen geschichtsträchtigen Themas angenommen, ein Thema, das unberechtigterweise lange Zeit von den Historikern als bedeutungs- und belanglos betrachtet und ignoriert wurde. Dabei hat Tasler, der sich schließlich Bordellhistoriker nennt, sehr viel Interessantes und Bewahrungswürdiges herausgefunden und dokumentiert.
Das Thema ist gespickt mit Historie, Gesellschaftsgeschichten, kleinen und großen Skandalen, Stories, Legenden, Persönlichkeiten und Schicksalen.
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in eine bisher nie dokumentierte Welt...
in die interessante Welt der Kulturgschichte von Bordell Berlin.